Gewebt in Neukirch, misst dieses Handtuch aus Leinenfrottee 55 × 115 cm und wiegt 490 g/m². Der Anteil liegt bei 68 % Leinen und 32 % Baumwolle, gewebt als Frotteegewebe mit Schlingen aus Leinengarn. Auf dem cremeweißen Grund läuft an beiden Enden ein Farbstreifen. Sieben Farben stehen im Shop.
Anders als weiches Baumwollfrottee arbeitet dieses Gewebe spürbar mit, weil die Leinenschlingen fester stehen und beim Abtrocknen über die Haut streifen. In der Hand liegt das Tuch füllig, ohne steif zu wirken. Wie viel Wasser die Schlaufen dabei aufnehmen, fällt schon beim ersten Gebrauch auf. Mit den Wäschen wird der Griff geschmeidiger.
Nach dem Weben geht die Bahn in unsere Näherei, wird zugeschnitten, gesäumt und mit einer Schlaufe versehen. Der Saum läuft doppelt eingeschlagen um alle vier Kanten. Jedes Tuch wird geprüft, bevor es verpackt wird.
Am Waschbecken übernimmt dieses Format den täglichen Dienst, für die Hände wie fürs Gesicht, und dafür ist die Länge bemessen. Nach dem Duschen ist das Badetuch die passende Größe, am Gäste-WC genügt das kleinere Format. Cremeweiß zählt zu den warmen Weißtönen, die Naturserie dagegen bleibt ungefärbt und ungebleicht.
An vier Haken hängen vier Farben, für vier Leute im Haus. Morgens greift jeder nach seinem Ton, abends hängen alle wieder an ihrem Platz.
Unsere Familie webt seit 1905 in der Oberlausitz. Neukirch ist Standort von Weberei und Näherei, geführt in vierter Generation.
Das Format 55 × 115 cm fertigen wir in sieben Farbstellungen. Kleiner ist das Gästehandtuch mit 35 × 55 cm, größer das Badetuch. In Natur führen wir dasselbe Format als ungefärbte Variante.






































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